Die Philippinen sind eine Inselgruppe im Pazifischen Ozean. Das Land gehört zu Südostasien. Innerhalb der Philippinen gibt es zum Teil große kulturelle Unterschiede, da sich die Bevölkerung aus verschiedenen Gruppen zusammensetzt. Den größten Teil machen die christlichen Tieflandbewohner aus.

Die Philippinen waren 330 Jahren von Spanien besetzt, man merkt daher auch noch einige spanische Einflüsse in dem Land. Zum Beispiel sind viele Ortsnamen und dergleichen spanischen Ursprungs. Auch die Amerikaner hatten das Land besetzt, was daran zu merken ist, dass Englisch die zweite Landessprache ist und von fast allen fließend gesprochen wird.Auf den Inseln des Staates befinden sich mehrere Weltkulturerbestätten, sowie auch andere Naturdenkmäler, die einen Besuch wert sind.

Die Anreise zu den Philippinen ist fast nur mit dem Flugzeug möglich, allerdings gibt es auch einige Fähren nach Manila. Die meisten Flüge sind keine Direktflüge, sondern beispielsweise Flüge über Hongkong oder andere asiatische Städte. Mit KLM oder Air France gibt es allerdings Linienflüge, die von Amsterdam oder Paris direkt nach Manila fliegen.

Der größte Flughafen des Landes liegt sieben Kilometer südlich der Hauptstadt Manila. Der Flughafen Manila ist seit 1948 an seinem heutigen Standpunkt und hat ein Jahresaufkommen von etwa 20.000.000 Passagieren. Das Land hat noch weitere internationale Flughäfen, allerdings beschränkt sich der Flugverkehr meist auf nationale Ziele sowie Ziele im asiatischen Ausland.

Philippine Airlines ist die internationale Fluggesellschaft der Philippinen. Die Flotte des Unternehmens besteht aus 40 Flugzeugen. Seit der Gründung im Jahr 1941 ist die Fluggesellschaft international tätig, vor allem auch durch Codesharing. Das bedeutet, dass das Unternehmen sich einen Flug mit einer anderen Fluggesellschaft teilt. Dadurch kann Philippine Airlines auch weiterhin international tätig bleiben, denn seit dem 1. April 2010 ist gegen alle philippinischen Airlines ein Einflugverbot in die EU erlassen worden, da es erhebliche Sicherheitsbedenken gibt.